Heute fokussieren wir uns in unserem Blog auf die aktuelle Handelssituation der EU Länder mit dem Vereinigten Königreich. Immer mehr Zulieferer brechen ihre Vertragsbeziehungen mit Großbritannien ab. Im Hintergrund steht die Angst vor strengen Zollkontrollen. Waren wie Tabak bzw. Alkoholika werden höchstwahrscheinlich hartnäckigeren Beschränkungen unterliegen.


Im heutigen Blog wollen wir unseren Fokus auf die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Brexit legen. Wie hat sich diese unsichere Situation inzwischen in den einzelnen Ländern und bei den einzelnen Unternehmen gezeigt?


Eine mögliche Auswirkung des Brexit, die vor allem Unternehmer verängstigt, sind mögliche neue Produktstandards im UK. Diese berühren fast jeden Bereich des täglichen Lebens und sind bei Freihandelsabkommen heutzutage meist viel wichtiger als Zollsenkungen, wie sich zB jüngst bei Ceta und Jefta gezeigt hat. Was hilft es einem auch, wenn man für die Einfuhr zwar nur mehr wenig bis gar nichts mehr…


Als vorläufiger Abschluss der heißen Phase rund um den Brexit kam es vor wenigen Wochen zu einer Entscheidung. Als Resultat von vielen Gesprächen zwischen Premierministerin May und EU-Kommissionspräsident Juncker kam es schließlich, bloß ein Tag vor dem voraussichtlich ungeregelten Austritt, zu einer Verschiebung des Brexits auf spätestens den 31. Oktober 2019.


Die Zeit seit dem Brexit-Referendum im Juni 2016, als eine Mehrheit im UK für den Austritt aus der EU stimmte, waren für EU-Bürger im UK und UK-Bürger in der EU von Unsicherheit und Ungewissheit geprägt. Viele haben sich in einem anderen Land eine Existenz aufgebaut und eine Familie gegründet, oder haben das vor. Sie wissen jedoch nicht, wie lange sie in ihrer Wahlheimat noch willkommen sind.…


Während auf der britischen Insel fürs Erste politische Ruhe einkehrt, bestehen für Unternehmen noch immer hohe Unsicherheit und Ungewissheit was die Zukunft bringt. Während für viele Unternehmen das sogenannte „Brexithamstern“, also die Lagerbestände erhöhen um bei möglichen Lieferengpässen Ware zu haben, einen Lösungsansatz bot, orientieren sich aktuell auch sehr viele Unternehmen ins nahe…


Bei dem EU – Sondergipfel am Mittwoch, den 10.04.2019, kam es abermals zu einer Verschiebung des Brexit. Die Staats- und Regierungschefs der verbleibenden EU-27 einigten sich darauf, den Briten eine erneute „Gnadenfrist“ bis zum 31. Oktober zu gewähren. Der befürchtete ungeregelte Austritt und das damit verbundene wirtschaftliche und rechtliche Chaos am Freitag sind somit fürs Erste abgewendet.…


Nach derzeitigem Stand tritt das Vereinigte Königreich am Freitag, den 12.04.2019 ohne Abkommen aus der Europäischen Union aus.


Während man in Sachen Brexit nicht mehr wissen kann was als nächstes folgt und das Brexit- Chaos immer undurchsichtiger wird, konnte man sich heute im britischen Unterhaus tatsächlich auf eine vorläufige Lösung einigen.


Heute ist der 29.März. Eine mit Spannung erwartete Deadline sollte heute erreicht werden. Es ist doch der Konjunktiv zu benutzen, denn am heutigen Tage tritt Großbritannien nicht aus der EU aus. Den Briten wurde ein Aufschub gewährt mit zwei Optionen. Man hat die Möglichkeit nochmals über den ausgearbeiteten Austrittsvertrag abzustimmen und im Falle eines positiven Ausgangs wird ein Aufschub bis…


Der Europäische Rat stimmt einer erneuten Fristverlängerung zugunsten des Vereinigten Königreichs zu. Bejaht das britische Unterhaus diese Woche den Vertrag, welcher zwischen der EU und dem VK ausverhandelt wurde zu, endet die Frist mit 22.05.2019. Wird das Abkommen aufs Neue durch das House of Commons abgelehnt, kommt es „nur“ zu einer Verlängerung bis zum 12.04.2019. In diesem Zeitraum muss auch…


Ein Thema, das im Zusammenhang mit dem Brexit Kopfzerbrechen bereitet sind Zölle. Obwohl der derzeit ausgehandelte Brexit-Vertrag, zumindest für die Übergangsphase bis Ende 2020, eine Zollfreiheit vorsieht, ist es sicherlich eine gute Idee, sich als Unternehmer mit den Zollformalitäten wie Zollkontrollen, Zollanmeldungen und Beschränkungen auseinander zu setzen.


Das Tauziehen um die Abhandlung des Brexit im britischen Unterhaus hält an. Das House of Commons hat letzte Woche erneut den zwischen der britischen Regierung und der Europäischen Kommission ausgehandelten Vertrag abgelehnt und im selben Zug auch einen ungeregelten Brexit verneint („No–Deal). Am 19.3 soll eine weitere Abstimmung stattfinden, welche eine erneute Verschiebung des „endgültigen“…


Nachdem wir noch in unserem letzten Blogeintrag verhältnismäßig positive Neuigkeiten berichten konnten, ist die Lage inzwischen wieder komplett unklar geworden.


In Anbetracht dessen, dass sich die Lage um die Brexit-Verhandlungen zuspitzt, ist es am Montag, einen Tag vor einer erneuten und voraussichtlich entscheidenden Parlamentsabstimmung, tatsächlich noch zu einer Ergänzung des Brexit-Austrittvertrags mit rechtlich verbindlichen Zugeständnissen seitens der EU gekommen. Dies hielt man lange Zeit für höchst unwahrscheinlich, da EU-Kommissionschef Juncker…


Mit großen Schritten nähern wir uns dem 29.März, dem Tag des Austritts. Da nach wie vor keine ausgehandelte Lösung für den Brexit existiert, wappnen sich Unternehmen mit Plänen und Vorkehrungen für das Worst-Case Szenario, dem No-Deal Brexit.


Die Wirtschaft scheut bekanntlich nichts mehr als Unsicherheit, und dies bewahrheitet sich im Falle des Brexit auf dramatische Weise. Bisher galt das UK als Musterbeispiel für Stabilität, die nun immer mehr schwindet, je näher der 29. März 2019 heranrückt. Viele globale Big Players wie Sony und BMW verlassen das sinkende Schiff bzw. schauen sich bereits anderweitig um, und das aus gutem Grund.…


Bereits im Dezember 2018 wurde im Rahmen dieses Blogs die britische Limited näher vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft, bei der die Gesellschafter – wie bei der österreichischen GmbH – nicht persönlich haften. Insbesondere die Mindeststammeinlage von einem Pfund Sterling ist dabei für Unternehmer sehr attraktiv. Nun stellt sich jedoch die Frage, wie im Rahmen des Brexit…


In Österreich, vor allem in Wien, gibt es aufgrund des Brexit zur Abwechslung erfreuliche Nachrichten. Der Zuzug von britischen Unternehmen in die Alpenrepublik verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahr. Dies verkündet der Ansiedlungsreport der Austria Business Agency.


Am Mittwoch traf sich die britische Premierministerin May wieder mit EU-Kommissionspräsident Juncker für Verhandlungen.